Nachfolge & Übergabereife: Damit du übergeben kannst, ohne dass der Betrieb auseinanderfällt.
Nachfolge scheitert selten am „Wollen“ – sie scheitert an fehlender Übergabereife. Ich helfe dir, deinen Betrieb so aufzustellen, dass er ohne dich funktioniert, für Nachfolger verständlich ist und du die Übergabe als planbares Projekt steuern kannst.
Für Inhaber von Handwerks- und KMU-Betrieben (2–50 Mitarbeitende), die nicht „irgendwann“ übergeben wollen, sondern sauber.
- Weniger Inhaberabhängigkeit, mehr Stabilität
- Zahlen & Struktur, die Vertrauen schaffen (bei Nachfolger, Bank, Steuerberater)
- Klarer Fahrplan statt Hängepartie
30 Minuten Klartext. Danach weißt du, ob es passt.
So arbeiten wir zusammen.
Kommt dir das bekannt vor?
- Du weißt, dass Nachfolge „irgendwann“ Thema ist - aber es bleibt liegen, weil das Tagesgeschäft drückt.
- Dein Betrieb läuft, aber er läuft mit dir: Entscheidungen, Kunden, Wissen, Freigaben kleben am Chef.
- Du hast keine klare Antwort auf: „Was ist der Betrieb wert - und warum?“
- Prozesse sind im Kopf der Mitarbeitenden, nicht als System im Betrieb.
- Zahlen sind da, aber nicht so aufbereitet, dass ein Nachfolger schnell Vertrauen fasst.
- Du merkst: Je länger du wartest, desto größer wird der Druck (und desto weniger Optionen bleiben).
- Im Hintergrund hängt die Sorge: „Was, wenn ich plötzlich ausfalle?“
Nachfolge wird nicht leichter, wenn man sie verdrängt - sie wird nur teurer.
Was dich fehlende Übergabereife kostet
- Der Betrieb ist mehr von dir abhängig → weniger wertvoll, schwerer übernehmbar.
- Nachfolger springen ab, weil sie Unsicherheit spüren
(Zahlen/Übergaben/Verantwortung). - Du hältst dich selbst im Hamsterrad → weniger Freiheit, mehr Druck, mehr Risiko.
- Notfall-Szenarien werden wahrscheinlicher: Krankheit/Unfall
→ Chaos statt Plan. - Du verlierst Verhandlungsspielraum: Wer spät startet, hat weniger Optionen.
Und das Gemeine ist: Du merkst es oft erst, wenn du unter Zeitdruck entscheiden musst.
Übergabereife ist kein „Papierkram“. Sie ist die Grundlage, damit du überhaupt wählen kannst.
So sieht’s aus, wenn dein Betrieb übergabereif wird
- Der Betrieb funktioniert verlässlich - auch wenn du mal nicht da bist.
- Verantwortung ist geklärt: Wer entscheidet was, wer trägt welche Themen?
- Prozesse sind nachvollziehbar, Übergaben funktionieren, Qualität bleibt stabil.
- Zahlen und Steuerungslogik sind verständlich: Ein Nachfolger kann schneller Vertrauen fassen.
- Du kannst Optionen prüfen (interne Nachfolge, externe Nachfolge, schrittweise Übergabe).
- Du gehst nicht „irgendwie raus“, sondern geordnet.
Ziel ist nicht „Übergabe um jeden Preis“. Ziel ist Übergabe mit Kontrolle.
Praxisbeispiel aus dem Alltag
Typischer Start: Der Betrieb läuft, aber alles Wichtige läuft über den Chef - Angebote, Preisentscheidungen, Reklamationen, Freigaben. Ein Nachfolger sieht das und denkt: „Wenn der Chef raus ist, fällt’s zusammen.“ Sobald Verantwortung, Prozesskette und Zahlenlogik stehen, kippt das Bild: Der Betrieb wirkt stabil - und plötzlich wird Nachfolge überhaupt realistisch.
Was du am Ende in der Hand hast
Du bekommst Arbeitsergebnisse, die Übergabe möglich machen - nicht nur „gute Gespräche“.

Übergabereife-Check (Ist-Stand)
Wo seid ihr heute abhängig vom Chef - und was ist das echte Risiko?

Inhaberabhängigkeit reduzieren
Entscheidungen, Wissen, Kunden, Freigaben: Wir ziehen Struktur ein, damit es nicht an dir klebt.

Rollen & Verantwortungen
Klarheit im Team: Wer führt welche Themen? Wer entscheidet? Wer liefert?

Prozesskette
(vom Angebot bis Zahlung)
Damit Leistung, Rechnung und Cash nicht „zufällig“ passieren, sondern verlässlich.

Steuerungs-Setup
Zahlen, die du und ein Nachfolger wirklich nutzen können.

Übergabe-Fahrplan
(30/60/90 + Meilensteine)
Reihenfolge, Verantwortlichkeiten, sinnvolle Schritte - ohne Hektik.

Kommunikations- und Übergaberhythmus
Regeltermine, Übergaben, Standards: Damit Führung übertragbar wird.
Angebot → Auftrag → Leistung → Rechnung → Zahlung
Wenn diese Kette ohne dich nicht stabil läuft, ist Nachfolge nicht planbar – sondern riskant.
Wenn du Nachfolge nicht aufschieben willst: Lass uns kurz sortieren.
Wenn du willst, dass Nachfolge nicht zur Hängepartie wird: Lass uns kurz klären, wo ihr heute steht und welcher erste Schritt euch am schnellsten Richtung Übergabereife bringt.
30 Minuten Klartext. Danach weißt du, ob es passt.
So arbeiten wir zusammen
Klarheit
Wir schauen nüchtern drauf: Wo hängt der Betrieb am Chef — und was muss stabil werden, bevor man über Übergabe redet?
Plan
Du bekommst einen realistischen Fahrplan: Reihenfolge, Verantwortungen, Meilensteine.
Umsetzung
Ich bleibe dran, bis es im Alltag läuft - als Routinen, nicht als PowerPoint-Projekt.
Wenn Spezialwissen nötig ist, kann ich über das Alchimedus Consulting Network interdisziplinär Expertise dazuholen – ohne dass du koordinieren musst.
Häufige Fragen
Ist Nachfolge nicht „zu früh“, wenn ich noch ein paar Jahre will?
Gerade dann ist es der beste Zeitpunkt. Übergabereife entsteht nicht in 3 Wochen - aber sie nimmt Druck raus und gibt dir Optionen.
Muss ich schon einen Nachfolger haben?
Nein. Übergabereife ist die Voraussetzung, damit Nachfolge überhaupt realistisch wird - egal ob intern oder extern.
Was ist der erste Hebel bei Übergabereife?
Fast immer: Inhaberabhängigkeit reduzieren (Entscheidungen/Prozesse/Rollen) und Zahlen so aufstellen, dass Steuerung möglich ist.
Wie hängt das mit Prozessen, Buchhaltung und Liquidität zusammen?
Übergabereife entsteht, wenn der Betrieb als System funktioniert. Dafür brauchst du funktionierende Prozesse, belastbare Buchhaltung und planbare Liquidität.
Wird das dann ein Riesenprojekt?
Nur wenn man alles auf einmal will. Wir bauen es in sinnvollen Schritten, die im Alltag laufen.
Kann ich das nicht einfach „nebenbei“ machen?
Ein bisschen, ja - aber wenn’s wirklich übergabereif werden soll, braucht es Fokus, Rhythmus und klare Verantwortlichkeit. Genau dabei helfe ich.
Wenn du Übergabe nicht dem Zufall überlassen willst, lass uns sprechen.
Du musst Nachfolge nicht perfekt planen - aber du solltest Übergabereife bewusst aufbauen. In 30 Minuten klären wir, wo dein Betrieb heute an dir hängt und welcher erste Schritt am schnellsten Stabilität schafft. Danach weißt du glasklar, ob und wie wir starten.
30 Minuten. Klartext. Danach weißt du, ob es passt.
Was passiert im Unternehmer-Call?
- Ist-Stand: Was läuft – und was frisst gerade Zeit, Geld oder Nerven?
- Zielbild: Was soll sich in den nächsten 4–12 Wochen konkret verbessern?
- Nächster Schritt: Entweder klare Empfehlung (auch „passt nicht“) oder Fahrplan, wie wir starten.
Ich verspreche keine Show – nur Klarheit und einen nächsten sinnvollen Schritt.

